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Kinderfilmprojekte „Die Ohnmacht“  und „Die Zauberfernbedienung“ mit Videoreferent*innen der Medienfachberatung für den Bezirk Mittelfranken 

14 Schüler*innen der 3. Klasse der Elisabeth Krauß Schule in Oberasbach verwandelten ihre Schule in ein Film-Set und drehten in zwei Kleingruppen jeweils einen Film. Zuerst entwickelten die Schüler*innen ein Drehbuch. Sie schrieben die Dialoge, wählten die Drehorte und verteilten die Rollen.

In dem Film „Die Ohnmacht“ geht es um ein Mädchen, dem es in der Schule schwindelig wird und das kurz bewusstlos wird. Das ist aber nur vorgetäuscht, um die Aufmerksamkeit der Klassenkamerad*innen zu bekommen. Und natürlich fliegt der Schwindel auf… Nach einer Einführung in Ton und Technik starteten die Filmaufnahmen. Während einige der Schüler*innen als Schauspieler*innen agierten, zeichneten die restlichen Schüler*innen der Gruppe Bild und Ton auf. Das war gar nicht immer so einfach, denn der normale Schulalltag musste mit in die Aufnahmen eingeplant werden. Nachdem alle Aufnahmen abgedreht waren, ging es an den Schnitt. In Kleingruppen aufgeteilt schnitt eine Gruppe den Film. Die andere Kleingruppe überlegte sich einen Titel für ihren Film und suchte die Musik für die einzelnen Filmszenen heraus.

Bei dem Film „Die Zauberfernbedienung“ geht es um einen Schüler, der eine Zauberfernbedienung besitzt. Mit dieser kann er Personen und Gegenstände an einen anderen Ort verfrachten oder auch Dinge herbeizaubern. Dies erregt die Aufmerksamkeit und den Neid eines Mitschülers, der die Zauberfernbedienung mit einem gemeinen Trick stiehlt. Einige mutige Mitschüler kümmern sich schließlich in einer wilden Verfolgungsjagd um die Wiederbeschaffung der Zauberfernbedienung. Nach einer Einführung in Ton und Technik starteten die Filmaufnahmen. Während einige der Schüler*innen als Schauspieler*innen agierten, zeichneten die restlichen Schüler*innen der Gruppe Bild und Ton auf. Das war gar nicht immer so einfach, denn der normale Schulalltag musste mit in die Aufnahmen eingeplant werden. Nachdem alle Aufnahmen abgedreht waren, ging es an den Schnitt. In Kleingruppen aufgeteilt schnitt eine Gruppe den Film. Das Verschwinden und Erscheinen von Personen und Gegenständen beim Film „Die Zauberfernbedienung“ wurden mit einem sogenannten Stopptrick in den Film eingefügt. Die andere Kleingruppe überlegte sich einen Titel für ihren Film und suchte die Musik für die einzelnen Filmszenen heraus.

Die beiden Workshops fanden mit Videoreferenten*innen von der Medienfachberatung für den Bezirk Mittelfranken im Sonderpädagogischen Förderzentrum – Elisabeth Krauß Schule – der Lebenshilfe Fürth e.V. in Oberasbach in Kooperation mit Daniela Fränkel von der Elisabeth Krauß Schule sowie dem Kreisjugendring Fürth statt. Sie fand im Rahmen des Projekts Grenzenlos! Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit in Mittelfranken unterstützt durch die Aktion Mensch statt.

Parkour mit Max Heckl

Ende Juni konnten 16 Jungs vom Erlanger Parkourprofi Max Heckl Tipps und Anleitung in der vielseitigen sportlichen Disziplin Parkour bekommen. Am ersten Workshoptag ging es vor allem darum die Grundtechniken des Landens, Springens und Kletterns zu erlernen. Bereits am zweiten Tag konnte dann das erlernte Grundwissen in weiteren Übungen und verschiedenen Sprüngen umgesetzt werden. Der Workshop mit Max Heckl fand in Kooperation mit Hilda Inhof vom Jugendtreff in Obermichelbach sowie dem Kreisjugendring Fürth statt. Der Workshop fand im Rahmen des Projekts „Geschlechtersensible Maßnahmen der interkulturellen Kinderund Jugendbildung in Mittelfranken“, finanziert durch das Fachprogramm Integration vom Bayerischen Jugendring, statt.